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Verkaufstrainer – Speaker – Coach

Seminarübersicht 2012

Den Flyer „Seminarübersicht 2012” für Sie als Download.

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BZTB Award

Martin Limbeck erhält den "BZTB Award of Excellence in further Education"

BZTB Award of Excellence in further Education

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Nicht gekauft hat er schon

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Martin Limbeck Live

12.06.2012 / Coesfeld
2. Coesfelder Wissensimpulse 2012 (Vortrag)
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16.06.2012 / Essen
SALESMASTERs 2012 (Vortrag)
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19.06.2012 / Wien
Verkaufen mit Mehrwert! (Seminar)
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Hardselling-Kurztest

1) Im Verkauf ist besonders wichtig, dass ich

c - meine Produkte in- und auswendig kenne
a -die richtige Einstellung habe und sich diese in meinem Verhalten widerspiegelt
b -möglichst viele Kontakte habe und Besuche absolviere

2) Verkaufen ist für mich …

b- Beruf
a -Berufung
c -Arbeit

3) Als Verkäufer zeichnet mich vor allem aus …

b -meine Ausdauer
c -mein Mut
a -meine Begeisterung und Begeisterungsfähigkeit

4) Wie gehen gute Verkäufer mit Niederlagen um?

c -Überhaupt nicht – sie verdrängen sie
a -Sie analysieren sie und lernen aus ihnen
b -Sie nehmen sie einfach hin

5) Was sind konkrete Ziele?

c -Meine Wünsche und Visionen, die ich im Kopf habe
b -Die Dinge, die ich schon in meinem Leben erreicht habe
a -Ziele sind immer SMART und zukunftsbezogen

6) Modeling of Excellence bedeutet für mich

c -immer bei meinen bewährten Verkaufstechniken zu bleiben,
bis sie zum Erfolg führen
a -von den Topleuten in meiner und anderen Branchen zu lernen,
um deren Know-howauch für mich zu nutzen
b -dass ich mich nicht anpassen will, weil ich meinen eigenen Stil habe

7) Akquise …

b -bedeutet für mich eine Notwendigkeit, um zu neuen Kunden zu kommen
a -macht mir Spaß und motiviert mich, denn ich bin „hungrig“ auf Neukundenerfolg
c -bedeutet für mich ein lästiges Muss

8) Beim Terminvereinbarungsgespräch …

b -lasse ich mir immer von der Assistentin helfen und sage ihr den
Grund meines Anrufes
c -steige immer erst beim zuständigen Einkäufer / Sachbearbeiter ein, um mir
Informationen zu beschaffen
a -steige immer erst ganz oben beim Entscheider ein

9) Sollte ein Kunde einmal nicht meinen Terminvorschlag annehmen, dann …

a -sehe ich das als besondere Herausforderung und Sport und bleibe an ihm dran
c -streiche ihn aus meiner Kundenkartei, denn er hat mich nicht verdient
b -gebe ich diesen Kunden an einen Kollegen ab, damit er sein Glück versucht

10) Ein Verkaufsgespräch beginne ich immer …

c -mit Smalltalk
b -damit, den Kunden zu loben, sein Büro, sein Unternehmen etc.
a -direkt mit dem Thema des Gespräches

11) Was ist beim Gespräch wichtiger?

b -sich den Kunden sympathisch zu machen
c -sich dem Kunden sympathisch zu machen
a -beides

12) Welche Fragen soll sich ein guter Verkäufer nach dem Ersttermin stellen?

a -Wie motiviere ich den Kunden beim nächsten Termin zum Kauf?
c -Was werde ich jetzt machen?
b -Was sollte ich beim nächsten Termin anders machen?

13) Bei der motivorientierten Nutzenargumentation ist es wichtiger …

b -alle Produktvorteile und –eigenschaften aufzuzählen
a -die Vorteile durch Brückenworte mit dem Kundennutzen zu verbinden
c -die Stärken meines Unternehmens zu präsentieren

14) Wie präsentiere ich mein Angebot?

b -Umfassend mit aufwändiger PowerPoint-Präsentation
c -Ich warte den Gesprächsverlauf ab und präsentiere situativ und spontan
a -Einfach, klar, begeistert und verständlich

15) Am besten überzeuge ich meine Kunden durch …

c -mein Unternehmen
a -Produktvorführungen bei meinen begeisterten Stammkunden
b -Referenzen

16) Wenn Kunden keine Einwände vorbringen, weiß ich,

a -hier stimmt was nicht!
c -dass sie kaufen
b -dass sie nie kaufen

17) Wenn mein Kunde ständig neue Einwände vorbringt, weiß ich, dass …

a -er überzeugt werden will
b -er sich den Kauf noch überlegen will
c -er nicht kaufen will

18) Auf Einwände reagiere ich …

b -direkt
c -nur, wenn´s sein muss
a -indem ich sie erst mal mit der Hypothesentechnik prüfe

19) Auf Nachlassforderungen von Kunden reagiere ich …

b -mit dem Motto: Keine Leistung ohne Gegenleistung
a -indem ich ihnen den Mehrwert meines Angebots deutlich mache
c -sofort, um den Auftrag zu machen

20) Auf den Einwand „zu teuer“ reagiere ich …

b -gleich mit der Frage „Im Verhältnis wozu?“
c -mit Preisrechtfertigungen
a -mit Stolz auf das Angebot und weiteren Nutzen argumenten

21) In das Preisgespräch gehe ich mit …

c -Unsicherheit, aus Angst, den Auftrag zu gefährden
a -Siegeswillen und Abschlusskompetenz
b -gemischten Gefühlen

22) Den größten Einfluss auf den Auftrag nimmt …

b -mein Angebot
c -meine Verkäuferpersönlichkeit
a -der Preis

23) Wenn mein Kunde mit meinem Angebot nicht einverstanden ist, dann …

b -schlage ich ihm einen neuen Gesprächstermin vor
c- locke ich ihn mit einem Nachlass
a -formuliere ich die Vorteile meines Angebot und den Nutzen für ihn neu

24) Meine Kunden kaufen in erster Linie …

c-wegen meines Angebots
b -weil sie überzeugt sind
a -wegen mir – dem Verkäufer

25) Kundenbindungsinformationen sind nach dem Abschluss Sache …

b -des Innendienstes
c -des Kundenservice
a -des Verkäufers

26) Langfristige Kundenbindung funktioniert nur, wenn ich meine Kunden …

a -zu echten Fans und Empfehlern mache
c -zufrieden stelle
b -begeistere

27) Empfehlungen bekomme ich …

a -weil ich danach frage
b -manchmal, wenn mein Kunde von selbst dran denkt
c -von jedem meiner Kunden automatisch

 

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